Im Rahmen einer baubegleitenden Qualitätssicherung sind nicht nur für große Projekte fortlaufende Kontrollen während des Baufortschritts notwendig. Etwaige Abweichungen von Bauobjekten zu ihren Sollgeometrien sollten frühzeitig erkannt, dokumentiert und klassifiziert werden, um daraus resultierende Verzögerugen zu minimieren und Rechtssicherheit zu schaffen. Mit einer gut abgestimmten Bauüberwachung und den damit verbundenen Kontrollvermessungen können also sowohl Zeit als auch Geld gespart werden.
Zudem finden Bauvorhaben nie im luftleeren Raum statt. So können Lastveränderungen auf einem Baugrundstück Einfluss auf ein Nachbargrundstück und die darauf befindlichen Bauten haben. Die rechtzeitige Erkennung und Überwachung (Monitoring) von etwaigen Bewegungen bzw. Deformationen der Bauobjekte ist dabei essenzieller Bestandteil eines für jedes Bauvorhaben wichtigen Risikomanagements.
Die Konzeption der anzuwendenden Messverfahren, die Planung der Messkampagnen sowie die Bestimmung von Grenzwerten erfolgen jeweils in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und erfahrenen Sachverständigen der beteiligten Fachgebiete.
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